Spannendes über das Leben und Qigong
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Wie viel muss ich üben?
Nicht selten wird die Frage in den Raum gestellt:
Wie viel Zeit muss ich für die Übungspraxis von Qigong, Meditation & Co aufbringen, wenn ich es „ernst meine“? Wenn ich etwas ändern und gute Ergebnisse bekommen möchte? Wenn ich schon viele Praktiken, Stile oder Formen erlernt habe, muss ich sie immer wieder wiederholen – am besten alle gleichzeitig?
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Warum Qigong in der Schwangerschaft?Listenelement 1
Ich hatte Qigong seit schon mehreren Jahren praktiziert, als ich mit meinem ersten Kind schwanger wurde.
Und ich war richtig froh, dass ich Qigong bereits gekannt hatte!
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Qi des Holzes: Qigong im Frühling
„Is the life worth living? – That depends on the liver.“
Dieses englische Wortspiel lässt sich übersetzen etwa wie „Ist das Leben lebenswert? – Hängt von der Leber ab“ und betont wunderbar die Rolle der Leber nicht nur für körperliche Gesundheit, sondern auch für unser Lebensgefühl.
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Qi der Erde: wohl genährt & innerlich zentriert
Die Erntezeit - der Übergang zwischen Sommer und Herbst - wird in der chinesischen Lehre der 5 Wandlungsphasen „Wuxing“ der Qualität der Erde zugeordnet.
Damit wird das Verdauungssystem, emotionale Stabilität sowie mentale Aufnahmefähigkeit assoziiert.
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Qi des Metalls: Qigong im Herbst
Der Spätherbst wird in der Wuxing-Lehre der Wandlungsphase Metall zugeordnet: das Qi des Metalls wird besonders präsent, im Menschenleben wie in der Natur.
Die Luft wird kühl, der Raum leer: alle Lebewesen ziehen sich zurück, es entsteht Abschiedsstimmung, aber auch ein Gefühl von Freiheit und Klarheit, wenn alles vergängliche vergeht.
Im Qigong sowie in der TCM wird dem Metall das Organsystem Lungen und Dickdarm zugeordnet.

